CareLit Fachartikel

Dilatative Tracheotomie;Strategien zur Verhinderung von Komplikationen

Klasen, J.; Junger, A.; Röhrig, R.; Hartmann, B.; Hempelmann, G. · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2006 · Heft 3 · S. 133 bis 142

Dokument
90096
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Klasen, J.; Junger, A.; Röhrig, R.; Hartmann, B.; Hempelmann, G.
Ausgabe
Heft 3 / 2006
Jahrgang 47
Seiten
133 bis 142
Erschienen: 2006-03-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Die dilatative Tracheotomie hat sich in den letzten Jahren zu einem Routineverfahren des Atemwegsmanagements bei langzeitbeatmeten Patienten auf vielen Intensivstationen entwickelt. Als einer der Pluspunkte der Technik gilt die Möglichkeit, die Tracheotomie bettseitig auf der Intensivstation durchführen zu können. Damit wird ein Transportrisiko für den kritisch Kranken ausgeschlossen, verbunden mit einer Kosteneinsparung im Personalbudget. Nach anfänglicher Euphorie zog die Technik auf Grund von schwerwiegenden Komplikationen einige Kritik auf sich. Dies scheint jedoch nicht gerechtfertigt, da in umfangreichen S…

Schlagworte

TECHNIK VERLETZUNG KOMPLIKATION BLUTUNG INTUBATION BEATMUNGSFORM TRACHEOTOMIE PATIENTEN INTENSIVSTATIONEN EUPHORIE RISIKO ARBEIT Anästhesiologie und Intensivmedizin Erlangen