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Prognoseverbesserung beim Mammakarzinom durch Exstirpation nichttastbarer karzinomverdächtiger Läsionen

St. Leinung, P. Würl, Ch. Preuße, J.-P. Schneider, P. Börner, M. Schönfelder · Zentralblatt für Chirurgie · 2000 · Heft 08 · S. 661-665

Dokument
900963
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
St. Leinung, P. Würl, Ch. Preuße, J.-P. Schneider, P. Börner, M. Schönfelder
Ausgabe
Heft 08 / 2000
Jahrgang 125
Seiten
661-665
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Vorgestellt wird eine retrospektive Studie an 319 Patientinnen, die wegen einer karzinomverdächtigen Mammaläsion in drei Jahren an unserer Klinik ambulant operiert wurden. In 113 Fällen (35,4 %) lag ein palpabler und in 206 Fällen (64,6 %) ein nonpalpabler Befund vor. Die Stellung der Indikation zur Mammographie ergab sich bei Patientinnen ohne Tastbefund (N = 206) bei 98 Patientinnen (47,6 %) aus der Kontrolle einer Mastopathie, bei 41 Patientinnen (19,9 %) aus einer im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung durchgeführten Erstmammographie, bei 33 Patientinnen (16,0 %) anläßlich einer Kontrolle nach…

Schlagworte

Breast lesion mammography breast cancer marking Mammatumor Mammographie Drahtmarkierung Mammakarzinom Zentralblatt für Chirurgie