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Die Thiaminbehandlung in der Psychiatrie und Neurologie

D Hinze-Selch, M M Weber, U Zimmermann, T Pollmächer · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2000 · Heft 03 · S. 113-120

Dokument
900982
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
D Hinze-Selch, M M Weber, U Zimmermann, T Pollmächer
Ausgabe
Heft 03 / 2000
Jahrgang 68
Seiten
113-120
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Jeder Arzt weiß, dass bei Alkoholabhängigkeit, Alkoholentzugsdelir und Wernicke-Enzephalopathie eine Substitution von Thiamin (Vitamin B1), im Akutstadium auch parenteral, erfolgen muss. Dies wäre an sich trivial, gäbe es nicht die weitverbreitete Angst vor anaphylaktischen, zum Teil auch tödlichen, Komplikationen nach parenteraler Thiamingabe. Die vorliegende Arbeit stellt die seit der 1936 erfolgten Markteinführung des ersten synthetischen Thiaminpräparates veröffentlichte Literatur zu diesem Thema dar. Kontrollierte Studien hinsichtlich Indikation und Wirksamkeit liegen nicht vor. Dennoch sin…

Schlagworte

Alkoholentzugsdelir Arbeit Angst Schwangerschaft Psychiatrie Neurologie Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie