CareLit Fachartikel

Diagnostik und Behandlungskonzepte bei sinunasalen invertierten Papillomen

N.N. · Pädiatrische Praxis · 2000 · Heft 04 · S. 226-232

Dokument
901002
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2000
Jahrgang 79
Seiten
226-232
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Bis heute sind Ätiologie und Pathogenese des invertierten Papilloms (IP) ungeklärt. Kontroverser als je zuvor wird wegen erheblich divergierender Rezidiv- und Malignisierungsraten diskutiert, welche chirurgischen Maßnahmen angebracht sind. PATIENTEN UND METHODE: In einer retrospektiven Studie wurden 90 Patienten mit histologisch gesicherten IP analysiert. 78 Patienten wurden über externe Zugänge, 12 Patienten endonasal-endoskopisch operiert. 57 Fälle wurden immunhistochemisch und ggf. mittels In-situ-Hybridisierung auf eine HPV-Infektion untersucht. ERGEBNISSE: 60 % der IP waren bei…

Schlagworte

Invertiertes Papillom - Immunhistochemie - Humane Papillomviren (HPV) - Nasenne… Inverted papilloma - Human papilloma virus - Immunohistochemistry - Sinu-nasal… Infektion Antigene Betrug Operationsverfahren Diagnostik Pädiatrische Praxis