Diagnostik und Behandlungskonzepte bei sinunasalen invertierten Papillomen
N.N. · Pädiatrische Praxis · 2000 · Heft 04 · S. 226-232
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Bis heute sind Ätiologie und Pathogenese des invertierten Papilloms (IP) ungeklärt. Kontroverser als je zuvor wird wegen erheblich divergierender Rezidiv- und Malignisierungsraten diskutiert, welche chirurgischen Maßnahmen angebracht sind. PATIENTEN UND METHODE: In einer retrospektiven Studie wurden 90 Patienten mit histologisch gesicherten IP analysiert. 78 Patienten wurden über externe Zugänge, 12 Patienten endonasal-endoskopisch operiert. 57 Fälle wurden immunhistochemisch und ggf. mittels In-situ-Hybridisierung auf eine HPV-Infektion untersucht. ERGEBNISSE: 60 % der IP waren bei…