CareLit Fachartikel

Die stationäre Behandlung von Patientinnen mit einer Borderline-Störung

Andreas Dally, Katja Boroske-Leiner, Kathrin von Hardenberg · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2000 · Heft 04 · S. 46-54

Dokument
901003
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
Andreas Dally, Katja Boroske-Leiner, Kathrin von Hardenberg
Ausgabe
Heft 04 / 2000
Jahrgang 1
Seiten
46-54
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Abstract Patientinnen mit einer Borderline-Störung müssen u.a. dann in einer spezialisierten Einrichtung stationär psychotherapeutisch behandelt werden, wenn sie die unvermeidlichen Einschränkungen und Begrenzungen einer ambulanten Therapie nicht ertragen können oder sich massiv selbst schädigen. Zur Diagnostik im stationären Setting gehören neben der Symptomatik psychodynamische Aspekte, die Objektbeziehungen, Ich-Funktionen und die Persönlichkeitsstruktur sowie die Beobachtung und Beschreibung der Beziehungen. Anders als im Alltag der Patientinnen können im vergleichsweise strukturierten sozialen Feld der Klin…

Schlagworte

Borderline-Störung stationäre Psychotherapie komplexe Behandlungsorganisation psychoanalytisch-interaktionelle Therapie Aufmerksamkeit Beobachtung Diagnostik PiD - Psychotherapie im Dialog