CareLit Fachartikel

Gesprächspsychotherapie bei Personen mit Panikstörungen

Hans Wolfgang Linster, Dorothee Rückert · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2000 · Heft 03 · S. 30-44

Dokument
901005
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
Hans Wolfgang Linster, Dorothee Rückert
Ausgabe
Heft 03 / 2000
Jahrgang 1
Seiten
30-44
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Abstract Die weitere Ausarbeitung der allgemeinen und störungsspezifischen Krankheitstheorie stellte in den letzten zehn Jahren eine der Hauptaufgaben der klientenzentrierten Psychotherapie/Gesprächspsychotherapie dar. Die Persönlichkeitstheorie von Carl Rogers legt zwar den Schwerpunkt auf Wachstum und Veränderung, trotzdem ist neben der entwicklungspsychologischen auch klar die psychopathologische Perspektive erkennbar. Allgemein gesprochen sind psychische Störungen als Folge misslungener individueller und interpersonaler Entwicklungsprozesse zu verstehen, sie werden in Begriffen wie Inkongruenz, Vulnerabilitä…

Schlagworte

Gesprächspsychotherapie klientenzentrierte Psychotherapie Panikstörung mit Agoraphobie allgemeine und störungsspezifische Störungstheorie Inkongruenzzustand primäre und sekundäre Inkongruenz Angst Abwehr störungsspezifisches Behandlungskonzept für Panikstörung therapeutische Beziehung therapeutisches Vorgehen Agoraphobie PiD - Psychotherapie im Dialog