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Ist nach tiefer anteriorer Rektumresektion eine kolonpouch-anale Anastomose empfehlenswert?

A. Fürst, L. Hutzel, A. Beham, K.-W. Jauch · Viszeralchirurgie · 2000 · Heft 03 · S. 166-171

Dokument
901015
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Viszeralchirurgie
Autor:innen
A. Fürst, L. Hutzel, A. Beham, K.-W. Jauch
Ausgabe
Heft 03 / 2000
Jahrgang 35
Seiten
166-171
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
1435-3067

Zusammenfassung

Zusammenfassung. Einleitung: Eine komplette mesorektale Exzision beim Karzinom des mittleren und unteren Rektumdrittels macht eine komplette Entfernung des Rektumreservoirs notwendig. Die Anastomose kommt folglich als koloanale Anastomose unmittelbar suprasphinkter oder intersphinkter zu liegen. Die in dieser Weise operierten Patienten klagen häufig über eine hohe Stuhlfrequenz, imperativen Stuhldrang, Stuhlfragmentierung und Stuhlschmieren. Um diese Probleme zu lindern, wurde 1986 erstmals die koloanale Anastomose mit vorgeschaltetem Kolonpouch beschrieben. Methode: Alle relevanten Artikel bezogen auf das Thema…

Schlagworte

Rektumkarzinom Kolonpouch Operationstechnik Funktion Totale mesorektale Exzision (TME) Rectal cancer Colonic J Pouch Total mesorectal excision (TME) Anastomose Vorteile Tiefer Anteriorer Rektumresektion Komplette Notwendig Koloanale