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Diagnose einer fetalen Parvovirus-B19-Infektion bei negativer Immunantwort der Schwangeren und des Feten - Zwei Fallberichte

W. Arzt, M. Aigner, M. Stock, W. Wilczak · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2000 · Heft 11 · S. 580-583

Dokument
901063
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
W. Arzt, M. Aigner, M. Stock, W. Wilczak
Ausgabe
Heft 11 / 2000
Jahrgang 60
Seiten
580-583
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Diagnose einer frischen Infektion mit Parvovirus B19 in der Schwangerschaft wird in der Regel serologisch gestellt (Nachweis von IgM-Antikörpern im Blut). Bei den beschriebenen zwei Fällen von frischen Ringelrötelninfektionen war der IgM-Antikörpernachweis bei der Schwangeren - und beim Feten - allerdings negativ. Beide Feten zeigten einen Hydrops, einmal wurde die Diagnose einer fetalen Parvovirus-B19-Infektion post mortem immunhistochemisch aus der Leber, einmal durch PCR-Analyse aus dem fetalen Aszitespunktat gestellt. Bei der Abklärung eines fetalen Hydrops kann der negative Nachweis von…

Schlagworte

Blut Infektion Schwangerschaft Geburtshilfe und Frauenheilkunde