Nichtinvasive Beatmung bei der akuten respiratorischen Insuffizienz
T Welte · Pneumologie · 2000 · Heft 01 · S. 5-9
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung: Nichtinvasive Maskenbeatmung wird heute bei kooperativen, mitarbeitsfähigen Patienten als Ergänzung zur konventionellen invasiven Beatmung über einen Endotrachealtubus auf vielen Intensivstationen eingesetzt. Bei Beachtung der Kontraindikationen (Schleimverhalt, Schluckstörung und andere neurologische Auffälligkeiten, Kreislaufinstabilität) und genauer Definition von Abbruchkriterien hat sich die Methode als sicher bewährt.Neben der Exazerbation der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung stellt vor allem das kardiogen bedingte Lungenödem eine durch Studien gut belegte Indikation dar. Für andere…