CareLit Fachartikel

Minimal Residual Disease Untersuchungen bei der akuten lymphatischen Leukämie im Kindesalter im Rahmen der COALL-Studie: Ergebnisse einer Induktionstherapie ohne Asparaginase

U. zur Stadt, D. O. Harms, S. Schlüter, N. Jorch, H.-J. Spaar, W. Nürnberger, S. Völpel, P. Gutjahr, M. Schrappe, G. Janka, H. Kabisch · Klinische Pädiatrie · 2000 · Heft 04 · S. 169-173

Dokument
901117
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
U. zur Stadt, D. O. Harms, S. Schlüter, N. Jorch, H.-J. Spaar, W. Nürnberger, S. Völpel, P. Gutjahr, M. Schrappe, G. Janka, H. Kabisch
Ausgabe
Heft 04 / 2000
Jahrgang 212
Seiten
169-173
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung. HINTERGRUND: Der Nachweis minimaler Restzellmengen (minimal residual disease, MRD) stellt einen wichtigen prognostischen Faktor in der Behandlung der akuten lymphatischen Leukämie im Kindesalter dar. Verschiedene Gruppen konnten den prediktiven Wert von MRD nach 5 Wochen Chemotherapie (am Ende der Induktionstherapie) zeigen. Demnach haben zu diesem Zeitpunkt Patienten mit mehr als einer Leukämiezelle auf 100 normalen Zellen (≥ 10 - 2) eine erhöhte Wahrscheinlichkeit, ein Rezidiv zu erleiden. Die MRD-Untersuchungen sind sowohl in der BFM-Studie (ALL BFM 90) als auch in der EORTC-Studie ein unabhä…

Schlagworte

MRD Induktionstherapie Asparaginase COALL induction therapy Daunorubicin Leukämie Chemotherapie Klinische Pädiatrie