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Endokrine Spätfolgen nach Hirntumortherapie im Kindes- und Jugendalter: Literaturübersicht und Konzept einer prospektiven endokrinologischen Nachsorge

M. Marx, J. D. Beck, H. Müller*, J. Kühl*, T. Langer, H. G. Dörr · Klinische Pädiatrie · 2000 · Heft 04 · S. 224-228

Dokument
901118
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
M. Marx, J. D. Beck, H. Müller*, J. Kühl*, T. Langer, H. G. Dörr
Ausgabe
Heft 04 / 2000
Jahrgang 212
Seiten
224-228
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Das Ausmaß der endokrinen Spätfolgen nach einer Hirntumortherapie im Kindesalter ist in der Literatur gut beschrieben. An erster Stelle stehen Wachstumsstörungen aufgrund eines hypothalamo-hypophysären Wachstumshormon (GH)-Mangels oder einer strahleninduzierten neurosekretorischen Dysfunktion der GH-Sekretion. Prinzipiell können alle endokrinen Achsen betroffen sein, so dass Störungen der Pubertät, der Gonaden, der Schilddrüse und der Nebenniere auch noch mit einer langen Latenzzeit entstehen können. Die retrospektiv analysierten Daten der HIT 91 Studie haben gezeigt, dass die endokrinologische…

Schlagworte

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