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Wie beurteilen psychisch kranke Wohnungslose ihre Lebensqualität?

Hans Joachim Salize, Alexandra Horst, Cornelia Dillmann-Lange, Uta Killmann, Gerlinde Stern, Isabella Wolf, Fritz Henn, Wulf Rössler · Psychiatrische Praxis · 2001 · Heft 02 · S. 75-80

Dokument
901156
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Hans Joachim Salize, Alexandra Horst, Cornelia Dillmann-Lange, Uta Killmann, Gerlinde Stern, Isabella Wolf, Fritz Henn, Wulf Rössler
Ausgabe
Heft 02 / 2001
Jahrgang 28
Seiten
75-80
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung Neben anderen Defiziten der psychiatrischen Wohnungslosenforschung in Deutschland ist die Untersuchung der subjektiven Bewertung der Lebenssituation alleinstehender Wohnungsloser bisher ebenfalls unterblieben. Die vorliegende Studie zeigt anhand einer repräsentativen Stichprobe (n = 102) alleinstehender Wohnungsloser in Mannheim, Baden-Württemberg, dass sich die subjektiv empfundene Lebensqualität psychisch kranker Wohnungsloser in der Stichprobe (Prävalenz aktuell behandlungsbedürftiger psychischer Störungen: 68,6 %) bezüglich der Bereiche „gesundheitliche Verfassung”, „körperliche Leistungsfähi…

Schlagworte

Deutschland Schizophrenie Psychiatrische Praxis