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Familiäres Mittelmeerfieber

J. O. Steiß, J. Wiemann, A. Rutz, W. Wößmann, L. Gortner · Klinische Pädiatrie · 2001 · Heft 02 · S. 86-88

Dokument
901207
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
J. O. Steiß, J. Wiemann, A. Rutz, W. Wößmann, L. Gortner
Ausgabe
Heft 02 / 2001
Jahrgang 213
Seiten
86-88
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung. HINTERGRUND: Das familiäre Mittelmeerfieber (FMF) ist eine genetisch bedingte Erkrankung mit Fieberschüben, Abdominalkoliken, pleuritischen Schmerzen oder Arthritis. FMF wird bei ethnischen Gruppen aus dem Mittelmeerraum (sephardische Juden, Türken, Armenier) beobachtet. Als gefürchtete Komplikation kann eine Amyloidose mit nachfolgender Niereninsuffizienz auftreten. Seit 1997 besteht die Möglichkeit einer molekulargenetischen Untersuchung mit Nachweis von Mutationen für das FMF. FALLBERICHT: Wir berichten über einen 10-jährigen türkischen Jungen und dessen Familie, bei dem als Ursache einer BSG…

Schlagworte

Familiäres Mittelmeerfieber Amyloidose FMF-Gen Colchicin Familial Mediterranean fever Amyloidosis FMF Gene Colchicine therapy Arthritis Klinische Pädiatrie