CareLit Fachartikel

Die partielle Autokorrelationsfolge als angemessene Beschreibung der EEG-Grundaktivität für die Anwendung von Klassifikationsverfahren

A. Gundel · EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete · 1983 · Heft 03 · S. 121-127

Dokument
901256
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete
Autor:innen
A. Gundel
Ausgabe
Heft 03 / 1983
Jahrgang 14
Seiten
121-127
Erschienen: 1983-01-01 00:00:00
ISSN
0012-7590

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Parametrisierung der EEG-Grundaktivität durch die partielle Autokorrelationsfolge wird anhand verschiedener Kriterien, insbesondere Angemessenheit, Reproduzierbarkeit und Interpretierbarkeit, mit anderen Parametrisierungen verglichen. Dabei erweist sich die partielle Autokorrelationsfolge gegenüber einer Parametrisierung durch die Autokorrelationsfolge, die autoregressiven Parameter, das Power-Spektrum oder die Bandenergien als überlegen. Die wichtigsten Merkmale der partiellen Autokorrelationsfolge sind ihre vielseitige Interpretierbarkeit und eine Reproduzierbarkeit, die weder von empirisch…

Schlagworte

EEG background activity Parametrisation of EEG Partial autocorrelation function Pattern classification Autokorrelationsfolge Partielle Parametrisierung Eeg-Grundaktivität Anwendung Klassifikationsverfahren Verschiedener Insbesondere Reproduzierbarkeit Interpretierbarkeit Erweist Partiellen