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Chemoresistenz des primären Nierenzellkarzinoms im In-vitro-Kurzzeittest und ihre Durchbrechung mit Verapamil

G. Mickisch, M. Volm, R. Tschada, J. Potempa, P. Alken · Aktuelle Urologie · 1989 · Heft 02 · S. 85-89

Dokument
901259
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
G. Mickisch, M. Volm, R. Tschada, J. Potempa, P. Alken
Ausgabe
Heft 02 / 1989
Jahrgang 20
Seiten
85-89
Erschienen: 1989-03-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Nierenzellkarzinom zeichnet sich durch eine schlechte Prognose aus. Viele Versuche zur vorher-sagenden Chemosensitivitätstestung scheiterten zum Teil an technischen Problemen. Wir haben daher im Volm-Test 35 Nierenzellkarzinome untersucht. In Kenntnis eines “multidrug-resistance” Genes an Nierenkarzinomgewebe überprüften wir zusätzlich den zytotoxizitätsmodulierenden Einfluß von Verapamil (n = 15). Bei hoher Auswertbarkeit (34/35) fanden wir in 9/34 sensible Tumoren. In 6/15 Fällen zeigte sich eine eindeutige Resistenzdurchbrechung mit Verapamil, in 3/15 keine erkennbare Wirkung. Obwohl die Ü…

Schlagworte

Chemoresponse of renal cell carcinoma In vitro short-term-test Enhancement of cytotoxicity by Verapamil Multidrug-resistance gene Verapamil Tumoren Chemoresistenz Multidrug-Resistance Genes Primären Nierenzellkarzinoms In-Vitro-Kurzzeittest Durchbrechung Zusammenfassung Nierenzellkarzinom Zeichnet