CareLit Fachartikel

Der Einfluß der niedrigdosierten Heparinisierung auf die Inzidenz der postoperativen Komplikationen nach retroperitonealer Lymphadenektomie

D. Kröpfl, H. Hirche, R. Hartung · Aktuelle Urologie · 1987 · Heft 05 · S. 263-269

Dokument
901275
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
D. Kröpfl, H. Hirche, R. Hartung
Ausgabe
Heft 05 / 1987
Jahrgang 18
Seiten
263-269
Erschienen: 1987-09-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Antithromboseprophylaxe mit niedrigdosiertem Heparin wurde bei 125 von 369 Hodentumor-Patienten, die zwischen 1967 und Ende 1984 einer retroperitonealen Lymphadenektomie (RLA) unterzogen wurden, angewandt. 50 (125) 40% der so behandelten Patienten wiesen postoperativ Komplikationen auf, die im Gegensatz dazu bei nur 15 (244) 6,6% der Patienten ohne medikamentöse Thromboseprophylaxe beobachtet wurden (p < 0,001). Die Inzidenz der postoperativ diagnostizierten Lungenembolien war in der Gruppe der Heparinbehandelten und -unbehandelten gleich hoch (4/125 : 4/244). Darüber hinaus wiesen die mit He…

Schlagworte

Low-dose Heparin Complications Lymphocele retroperitoneal lymphadenectomy Chirurgie Antibiotika Aktuelle Urologie