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Steinzusammensetzung und Ergebnisse der extrakorporalen Stoßwellenlithotripsie (ESWL)

H. Schuldes, W. v. Waldthausen, U. Behrendt, H.-Ch. Drossel, R. Nagel · Aktuelle Urologie · 1986 · Heft 04 · S. 186-188

Dokument
901281
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
H. Schuldes, W. v. Waldthausen, U. Behrendt, H.-Ch. Drossel, R. Nagel
Ausgabe
Heft 04 / 1986
Jahrgang 17
Seiten
186-188
Erschienen: 1986-07-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Zusammenfassung Von 1054 ESWL-Patienten wurde das ausgeschiedene Steinmaterial mittels Röntgendiffraktion analysiert und mit der Steingröße, anhand des Steindurchmessers auf der Röntgenleeraufnahme vor Behandlung, und der Anzahl der Stoßwellen für die Steindesintegration verglichen. Mit zunehmendem Steindurchmesser ist ein statistisch gesicherter linearer Anstieg der Stoßwellen zu beobachten. Je 1 cm Steindurchmesser waren signifikant 600 Stoßwellen mehr erforderlich. Für monomineralische Steine wurden signifikant mehr Stoßwellen benötigt als für Steingemische unabhängig ob Zwei- oder Dreistoffgemische. Zystinst…

Schlagworte

ESWL Stone analysis Stone size Number of shock waves Stoßwellen Steindurchmesser Signifikant Wurden Behandelt Steinzusammensetzung Ergebnisse Extrakorporalen Stoßwellenlithotripsie Zusammenfassung Eswl-Patienten Wurde