CareLit Fachartikel

TENS hebt die Druckschmerzschwelle in Abhängigkeit von elektrischen und topischen Parametern

P. Kröling, S. Gottschild · Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin · 1999 · Heft 02 · S. 48-55

Dokument
901285
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin
Autor:innen
P. Kröling, S. Gottschild
Ausgabe
Heft 02 / 1999
Jahrgang 09
Seiten
48-55
Erschienen: 1999-04-01 00:00:00
ISSN
0940-6689

Zusammenfassung

Kurzfassung Ziel dieser Arbeit war es primär, den Einfluß verschiedener TENS-Stromformen auf eine experimentell erzeugte Druckschmerzschwelle (DSS) zu ermitteln. Weiterhin sollte ein Einblick gewonnen werden, inwiefern neben lokalen (segmentalen) auch extrasegmental applizierte Reizströme analgetische Effekte aufweisen. 15 gesunde Probanden (acht weibl., mittleres Alter 38,9 Jahre) erhielten in randomisierter Reihenfolge jeweils acht TENS-Anwendungen einschließlich Plazebo. Zur Bestimmung der DSS wurde eine probandengesteuerte Versuchsanordnung eingesetzt, die einen konstanten Kraftanstieg von 1 kg/s gewährleist…

Schlagworte

TENS pressure pain threshold model electrical parameters topical parameters Druckschmerzschwellenmodell elektrische Parameter topische Parameter Arbeit Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin