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Harninkontinenz - Aktueller Stand der diagnostischen Möglichkeiten

D.-H. Zermann, H. Lindner, U. Smolenski, J. Schubert · Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin · 1997 · Heft 02 · S. 62-68

Dokument
901293
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin
Autor:innen
D.-H. Zermann, H. Lindner, U. Smolenski, J. Schubert
Ausgabe
Heft 02 / 1997
Jahrgang 07
Seiten
62-68
Erschienen: 1997-04-01 00:00:00
ISSN
0940-6689

Zusammenfassung

Zusammenfassung Neben Anamnese, Klinik und Labordiagnostik stellt die Urodynamik das Herzstück der Harninkontinenzdiagnostik dar. Dabei ermöglicht die Videourodynamik die gleichzeitig funktionelle und röntgenmorphologische Charakterisierung des unteren Harntrakts und erweitert damit die diagnostische Aussage. Spezielle Verfahren wie Eiswasser- sowie Carbacholtest und Langzeiturodynamik führen zu einer weiteren Präzisierung der Funktionsstörung hinsichtlich therapeutischer Konsequenzen. Insbesondere in der Diagnostik und Therapie der neurogenen Blase sind durch die Etablierung neuro-urologischer Methoden (Pudendu…

Schlagworte

Urinary incontinence urodynamics imaging test of provocation neuromodulation Harninkontinenz Urodynamik Bildgebung Provokationstest Diagnostik Blase Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin