CareLit Fachartikel

Physiologische Mechanismen bei der Vojta-Physiotherapie an MS-Patienten*

G. Laufens, W. Poltz, G. Reimann, S. Seitz · Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin · 1994 · Heft 01 · S. 1-4

Dokument
901306
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin
Autor:innen
G. Laufens, W. Poltz, G. Reimann, S. Seitz
Ausgabe
Heft 01 / 1994
Jahrgang 04
Seiten
1-4
Erschienen: 1994-02-01 00:00:00
ISSN
0940-6689

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei der Vojta-Physiotherapie wird ein angeborenes Kreuzgang-Bewegungsmuster ausgelöst. Die zugehörigen Muskelreaktionen werden in Hinsicht auf raumsummative, zeitsummative und zonenspezifische Effekte untersucht. 86 MS-Patienten wurden zuerst von rechts und dann von links mit 6 Druckphasen behandelt: nacheinander zwei verschiedene Einzelzonen, dann Druckkombination aus beiden Zonen und dasselbe in umgekehrter Reihenfolge. Während der Druckphase wurde die elektromyographische Aktivität (EA) an ausgewählten Muskeln gemessen. Etwa die Hälfte der Patienten reagiert unter diesen Bedingungen eindeutig…

Schlagworte

Multiple sclerosis Vojta-physiotherapy electromyographic activity spatial summation temporal summation zone-specific effect Multiple Sklerose Vojta-Physiotherapie elektromyographische Aktivität räumliche Summation zeitliche Summation Zoneneffekt Bein Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin