Subkutane CO2-Gasinsufflation bei Patienten mit arterieller Verschlußkrankheit
G. Jonderko, Z. Galaszek, L. Nowicki, E. Galaszek · Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin · 1992 · Heft 03 · S. 98-99
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei 10 Patienten im Stadium II nach FONTAINE der arteriellen Verschlußkrankheit der unteren Extremitäten wurden die physiotherapeutischen und Bäderbehandlungsmaßnahmen mit oder ohne gleichzeitige subkutane CO2-Gasinsufflation während drei Wochen angewandt. Der Therapieerfolg beider Verfahren wurde mittels des Oszillometerindexes und der schmerzfreien Gehstrecke objektiviert. Ein besserer Effekt wurde nach der Ergänzung der Kurorttherapie mit den subkutanen CO2-Gasinsufflationen beobachtet.