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Die Ventilwirkung der Haut bei der Iontophorese mit wiederholter Umpolung

B. Rösel, H. G. Pratzel · Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin · 1991 · Heft 05/06 · S. 7-11

Dokument
901321
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin
Autor:innen
B. Rösel, H. G. Pratzel
Ausgabe
Heft 05/06 / 1991
Jahrgang 01
Seiten
7-11
Erschienen: 1991-10-01 00:00:00
ISSN
0940-6689

Zusammenfassung

Kurzfassung ZIEL: Bei der Iontophorese mit Gleichstrom entstehen am Übergang vom metallischen Leiter zum Ionenleiter Elektrolyseprodukte, die sich auf die Haut zubewegen. Die Hydroxylionen verursachen Verätzungen. Durch die Anwendung von Schwämmen verzögert man das Auftreten von Verätzungen. Bevor die Zone mit Hydroxylionen die Haut erreicht, muß die Iontophorese abgebrochen werden. Damit ist die lontophoresedauer praktisch begrenzt. Für den Transport von Arzneistoffen ist die übliche Dauer der Iontophorese zu kurz. Die erreichten Gewebespiegel in beispielsweise 20 Minuten sind in der Regel zu gering. Die Gewebe…

Schlagworte

Iontophoresis percutaneous absorption Iontophorese perkutane Resorption Diffusion Blut Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin