Duplexsonographie: Genauigkeit, Reproduzierbarkeit und Fehlermöglichkeiten: Überprüfung quantitativer Flußmessungen anhand eines Phantoms in vitro
C. Ranke, Ph. Hendrickx, F. Brassel, U. Roth, A. Creutzig, K. Alexander · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1990 · Heft 14 · S. 528-533
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Anhand eines künstlichen pulsatilen Kreislaufmodells wurde die Übereinstimmung quantitativer duplexsonographischer Flußmessungen mit den realen Werten untersucht. Der Korrelationskoeffizient zwischen realen und duplexsonographisch gemessenen Flußvolumina betrug 0,975, die mittlere prozentuale Abweichung lag bei -18,1 % (P < 0,0001). Die deutliche Streuung (Fehlerbereich -69,2 bis +50 %) ist durch die realitätsnahe Simulation der Untersuchungsbedingungen zu erklären: Der Schallkopf wurde von Hand gehalten, als Vorlaufstrecke wurde Muskel- oder Fettgewebe verwendet. Die Meßgenauigkeit war bei Mehrf…