C-reaktives Protein bei rheumatischen Erkrankungen
A. Peter · Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin · 1987 · Heft 06 · S. 331-335
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Es wird ein Überblick über die Bedeutung des C-reaktiven Proteins (CRP) bei rheumatischen Erkrankungen gegeben. Bei Rheumatoid Arthritis zeigt CRP sowohl im Serum als auch in der Synovialflüssigkeit eine relativ stärkere Anreicherung als andere Akute-Phase-Proteine. CRP spricht auf Aktivierungen schneller an als andere Akute-Phase-Reaktanten. Besonders zur Verlaufskontrolle rheumatischer Erkrankungen ist neben klinischen Parametern und der BSR die Einbeziehung der quantitativen CRP-Bestimmung zu empfehlen. Der CRP-Nachweis erlaubt unter Physiotherapieserien engmaschigere Verlaufsbeobachtungen als…