CareLit Fachartikel
Transkutane PO2-Messungen bei chronisch-arteriellen Verschlußkrankheiten verschiedener Schweregrade vor und nach der Reinfusion ultraviolett bestrahlten Blutes1
F.-W. Gänsicke, R. Tomczak, S. Wiesner · Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin · 1983 · Heft 02 · S. 109-112
Dokument
901477
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Ultraviolettbestrahlung des Blutes erweist sich bei der Behandlung arterieller Verschlußkrankheiten als sehr wirksam. Ein wesentlicher Effekt dabei ist über die Verbesserung der Sauerstoffutilisation ischämischen Gewebes erklärbar. Die Verfasser konnten zeigen, dass der poststenotisch und transkutan bestimmte Sauerstoffpartialdruck ansteigt. Aufgrund der Messungen konnte ein unerwünschter Steal-Effekt nicht festgestellt werden.
Schlagworte
Arterielle Durchblutungsstörung
Ultraviolettbestrahlung des Blutes
Sauerstoffpartialdruck
Verschlußkrankheiten
Zusammenfassung
Ultraviolettbestrahlung
Blutes
Erweist
Behandlung
Arterieller
Wirksam
Wesentlicher
Effekt
Dabei
Verbesserung
Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin