CareLit Fachartikel
Liebenswert bis zuletzt - zur Bedeutung der Sexualität in der Palliativpflege
Kern, M. · Österreichische Pflegezeitschrift, Wien · 2006 · Heft 4 · S. 18 bis 22
Dokument
90151
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Mit dem Thema Bedeutung der Sexualität in der Palliativpflege werden gleich zwei Tabus angesprochen: Das Thema Sterben und das Thema Sexualität. Die Autorin meint, innerhalb eines ganzheitlichen Konzeptes mit einem lindernden Anspruch sei deshalb die Auseinandersetzung mit diesen Tabus erforderlich, um den Fragestellungen, Sehnsüchten und Bedürfnissen von Patienten angemessen begegnen zu können. In diesem Zusammenhang wird zuerst eine Betrachtung des Körperbildes vorgestellt und dann das PLISSIT Modell des Verhaltenstherapeuten Jack Annon erläutert.
Schlagworte
SEXUALITAET
SEXUALITÄT
PALLIATIVPFLEGE
PATIENTEN
KREATIVITÄT
ELEMENTE
ARBEIT
MENSCHEN
KÖRPERBILD
WAHRNEHMUNG
FRAUEN
STUDENTEN
HAND
PRAXIS
INFORMATIK
PROGNOSE