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Campylobacter pylori - besteht ein Zusammenhang mit der peptischen Ulcuskrankheit?

P. Malfertheiner, G. Bode, E. Vanek, A. Stanescu, E. Lutz, J. Blessing, H. Ditschuneit · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1987 · Heft 13 · S. 493-497

Dokument
901558
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
P. Malfertheiner, G. Bode, E. Vanek, A. Stanescu, E. Lutz, J. Blessing, H. Ditschuneit
Ausgabe
Heft 13 / 1987
Jahrgang 112
Seiten
493-497
Erschienen: 1987-03-27 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 67 Patienten wurden im Rahmen einer Gastroduodenoskopie Schleimhautbiopsien entnommen und Kulturen zum Nachweis des Campylobacter pylori angelegt. Bei 91 % der Patienten mit peptischer Ulcuskrankheit, bei 76 % der Patienten mit Gastritis und bei 28 % der Patienten ohne histologischen Nachweis einer Magenschleimhautentzündung wurde Campylobacter pylori angezüchtet. Elektronenmikroskopische Untersuchungen der Duodenalschleimhaut ergaben, daß dieses Bakterium an den metaplastischen Zellen des Antrumtyps haftet. Dieser Zelltyp ist regelmäßig beim abheilenden Ulcus duodeni in der Duodenalschleimha…

Schlagworte

Campylobacter DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift