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Fehldiagnosen bei Subarachnoidalblutungen: Eine Untersuchung an 154 Fällen

G. Walter, T. Stober, K. Schimrigk · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1987 · Heft 15 · S. 585-589

Dokument
901560
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
G. Walter, T. Stober, K. Schimrigk
Ausgabe
Heft 15 / 1987
Jahrgang 112
Seiten
585-589
Erschienen: 1987-04-10 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 154 Patienten mit spontaner Subarachnoidalblutung als Folge einer Aneurysmaruptur wurde der Weg der Diagnosestellung überprüft. Die richtige Diagnose wurde bei 52 Patienten (33,8 %) initial verfehlt und die Subarachnoidalblutung am häufigsten als systemische Infektion, Hirntumor, zerebrale Durchblutungsstörung oder Halswirbelsäulensyndrom fehlgedeutet. Der Anteil an falsch gestellten Diagnosen lag besonders hoch bei jüngeren und initial leichter erkrankten Patienten. Niedergelassene Ärzte ohne neurologische Fachausbildung verfehlten die Diagnose in 33,3 %, niedergelassene Nervenfachärzte und…

Schlagworte

Ärzte Aneurysmaruptur Infektion DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift