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Dextran 40 oder HAES 200/0,5? - Hämorheologie der Langzeitbehandlung beim ischämischen zerebralen Insult

A. Haaß, H. Kroemer, H. Jäger, K. Müller, I. Decker, E. M. Wagner, K. Schimrigk · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1986 · Heft 44 · S. 1681-1686

Dokument
901617
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
A. Haaß, H. Kroemer, H. Jäger, K. Müller, I. Decker, E. M. Wagner, K. Schimrigk
Ausgabe
Heft 44 / 1986
Jahrgang 111
Seiten
1681-1686
Erschienen: 1986-10-31 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung An je zwölf Patienten mit einem zerebralen Insult wurden die hämorheologischen Parameter einer Langzeitbehandlung mit Dextran 40 und Hydroxyäthylstärke (HAES 200) untersucht. Beide Substanzen senkten den Hämatokrit und die Vollblutviskosität ähnlich stark. Dextran 40 führte zu einer deutlichen Erhöhung der Plasmaviskosität und Erythrozytenaggregation. Diese Effekte beruhten auf dem erheblichen Anstieg der Dextran-Plasmakonzentration, der durch Kumulation großer Moleküle hervorgerufen wird. HAES 200 verbesserte die Plasmaviskosität und Erythrozytenaggregation. Da diese hämorheologischen Parameter…

Schlagworte

Dextran Hämorheologischen Parameter Plasmaviskosität Erythrozytenaggregation Langzeitbehandlung Zerebralen Insult Zusammenfassung Zwölf Einem Wurden DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift