Das Aortenaneurysma im MR-Tomogramm
B. Allgayer, N. Rupp, M. Reiser, H.-P. Lukas, H. J. Heller, J. Dörrler · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1985 · Heft 18 · S. 714-718
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Durch die magnetische Resonanz (MR) können Aortenaneurysmen in der transversalen, sagittalen und koronaren Ebene dargestellt und dadurch sowohl in ihrer kranio-kaudalen Ausdehnung als auch in ihrer Breite und Tiefe genau erfaßt werden. Die für eine Operation wichtige Frage der Gefäßabgänge der großen Aortenäste und ihrer Einbeziehung in das Aneurysma kann zuverlässig beantwortet werden. Bei dissezierenden Aortenaneurysmen lassen sich sowohl die beiden Lumina als auch die dissezierte Gefäßwand bildlich darstellen. Durch die Wahl von geeigneten Aufnahmeparametern kann strömendes Blut von einem wand…