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Die intramurale Pseudodivertikulose des Ösophagus: Klinik, morphologische Veränderungen und Funktionsstörungen

W. Heinze, W. Berges, F. Borchard, T. Stolze, M. Wienbeck · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1985 · Heft 27 · S. 1077-1083

Dokument
901642
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
W. Heinze, W. Berges, F. Borchard, T. Stolze, M. Wienbeck
Ausgabe
Heft 27 / 1985
Jahrgang 110
Seiten
1077-1083
Erschienen: 1985-07-05 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die intramurale Pseudodivertikulose des Ösophagus, eine seltene, gutartige Erkrankung bisher ungeklärter Ätiologie, wurde innerhalb von 2 Jahren bei vier Patienten beobachtet. Klinisches Leitsymptom sind Schluckbeschwerden. Pathognomonisch sind die röntgenologisch und endoskopisch nachweisbaren Pseudodivertikel bzw. Divertikelmünder. Als manometrischer Hauptbefund finden sich verlängerte Kontraktionen im tubulären Ösophagus. Autoptisch zeigte sich in einem Fall eine Verminderung der Zahl der intramuralen Ganglienzellen in der Speiseröhre. Zeitlich verlängerte Druckeinwirkung auf die Ösophaguswand…

Schlagworte

Ösophagus Verlängerte Intramurale Pseudodivertikulose Zusammenfassung Seltene Gutartige Erkrankung Bisher Ungeklärter Ätiologie Wurde DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift