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Diagnostische Bedeutung des Nachweises von Hepatitis-B-Virus-DNS bei akuten und chronischen Hepatitiden

R. Seelig, B. Metzger, M. Renz, P. Metzger, H. P. Seelig · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1985 · Heft 51/52 · S. 1968-1974

Dokument
901658
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
R. Seelig, B. Metzger, M. Renz, P. Metzger, H. P. Seelig
Ausgabe
Heft 51/52 / 1985
Jahrgang 110
Seiten
1968-1974
Erschienen: 1985-12-20 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung 1065 Seren von Patienten mit akuten und chronischen Hepatitis-B-Virus-(HBV-)Infektionen, Doppelinfektionen (HBV, HAV, nonA-nonB, Delta-Antigen) sowie von Patienten mit HBs-Antigen-negativen Hepatitiden (HAV, nonA-nonB) und gesunden Kontrollpersonen wurden mittels molekularer Hybridisierung auf die Anwesenheit von Hepatitis-B-Virus-DNS untersucht. Die Empfindlichkeit der Methode lag bei 0,1 pg HBV-DNS/100 µl. HBV-DNS konnte in HBs-Antigen-positiven Seren mit HBc-Antigen in 62 %, in Anwesenheit von anti-HBc in 8,9 %, in e-markerfreien Seren in 11 % der Fälle nachgewiesen werden. Bei akuten Hepatiti…

Schlagworte

Hepatitis Antigens Infektion DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift