CareLit Fachartikel

Die endokardiale Kardioversion - eine neue Methode zur Behandlung rezidivierender ventrikulärer Tachykardien

V. Hombach, H.-W. Höpp, D. W. Behrenbeck, A. Osterspey, W. Jansen, U. Winter, M. Tauchert, H. H. Hilger · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1984 · Heft 38 · S. 1443-1448

Dokument
901685
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
V. Hombach, H.-W. Höpp, D. W. Behrenbeck, A. Osterspey, W. Jansen, U. Winter, M. Tauchert, H. H. Hilger
Ausgabe
Heft 38 / 1984
Jahrgang 109
Seiten
1443-1448
Erschienen: 1984-09-21 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung An 17 Patienten im Alter von 26-76 Jahren, davon an zehn mit spontanen oder durch programmierte Stimulation auslösbaren ventrikulären Tachykardien, wurde die Zuverlässigkeit der Tachykardieterminierung durch endokardiale Kardioversion untersucht. An insgesamt 14 Untersuchungstagen wurden 33 Episoden spontaner oder induzierter ventrikulärer Tachykardien beobachtet. Über eine im rechten Ventrikel gelegene spezielle Cardiovertersonde wurden endokardiale Mikroschocks von 0,05 bis 2,0 J appliziert. Alle Patienten verspürten diese Stromabgabe; sie wurde als moderat bis mild, nur in einem Falle als schm…

Schlagworte

Beschleunigung DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift