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Risiken der Schwangerschaft nach Nierentransplantation

F. Wolff, R. Grundmann, K. H. Schlensker, K. H. Breuker, P. Wienand, M. Vlaho, A. Bolte · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1984 · Heft 45 · S. 1721-1725

Dokument
901690
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
F. Wolff, R. Grundmann, K. H. Schlensker, K. H. Breuker, P. Wienand, M. Vlaho, A. Bolte
Ausgabe
Heft 45 / 1984
Jahrgang 109
Seiten
1721-1725
Erschienen: 1984-11-09 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei zwei Frauen kam es nach Nierentransplantation zu vier überwachten ausgetragenen Schwangerschaften. Auffallend war bei den Kindern eine fetale Wachstumsretardierung, die zu vorzeitiger Schwangerschaftsbeendigung durch Schnittentbindung führte. Als Ursachen der Wachstumsretardierung kommen in erster Linie die Langzeittherapie mit Corticosteroiden und die erhöhte Gestoserate in Betracht. Anhaltspunkte für eine nennenswerte Steigerung des Teratogenitätsrisikos für den Embryo durch die immunsuppressive Therapie liegen nicht vor. Ein erhöhtes Mutagenitätsrisiko muß allerdings im Hinblick auf das in…

Schlagworte

Schwangerschaft DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift