CareLit Fachartikel

Ausgewählte Inhaltsund Strukturelemente von Wohngemeinschaften, in denen Menschen mit Demenz leben

Brinker-Meyendriesch, E. · Pr-InterNet für die Pflege, Mönchaltorf · 2006 · Heft 4 · S. 240 bis 246

Dokument
90351
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pr-InterNet für die Pflege, Mönchaltorf
Autor:innen
Brinker-Meyendriesch, E.
Ausgabe
Heft 4 / 2006
Jahrgang 8
Seiten
240 bis 246
Erschienen: 2006-04-01 00:00:00
ISSN
1422-8629
DOI

Zusammenfassung

Weil Menschen mit Demenz mit zunehmenden kognitiven Einschränkungen und Veränderungen ihrer Persönlichkeit (eben müssen, wird für sie Unterstützung im Alltäglichen sowie weitergehende Versorgung durch Dritte notwendig. Bis in die Gegenwart hinein ist dieser Notwendigkeit entweder durch Angehörige zu Hause oder durch Fachkräfte in Altenheimen entsprochen worden. Wohngemeinschaften, wie sie seit einigen Jahren in Rede stehen, gelten als eine Alternative zu den bekannten Lebensund Unterstützungsformen für Menschen mit Demenz, anders als eine Einbettung in die Familie oder ein Leben in einem Heim.

Schlagworte

ANGEHOERIGE LITERATUR ARBEIT DEMENZ GESUNDHEIT WOHNGEMEINSCHAFTEN HAND MENSCHEN WISSEN ALTENHILFE KOGNITION BERATER BERLIN BERATUNG LEBEN GESUNDHEITSPOLITIK