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Wenn der Bewohner nicht essen willErnährungsprobleme bei Demenzkranken

Müller-Schulz, H. · Pflegen Ambulant, Melsungen · 2006 · Heft 4 · S. 49 bis 51

Dokument
90440
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegen Ambulant, Melsungen
Autor:innen
Müller-Schulz, H.
Ausgabe
Heft 4 / 2006
Jahrgang 17
Seiten
49 bis 51
Erschienen: 2006-04-01 00:00:00
ISSN
0937-0277
DOI

Zusammenfassung

Ein großer Teil der älteren pflegebedürftigen Menschen, die in stationären Einrichtungen der Altenpflege leben, ist an einer Demenz erkrankt. Viele von ihnen weisen ein hohes Risiko für Mangelernährung und Dehydratation auf. Die tatsächliche Nahrungsaufnahme entspricht meist nicht dem Verbrauch. Demenzkranke trinken und essen oft zu wenig, weil sie kein Durstoder Hungergefühl verspüren. Geruchsund Geschmackswahrnehmungen verändern sich, die Speisen und Getränke werden als solche nicht mehr erkannt, sie haben vergessen, wie man isst und trinkt, und sie sind oft mit der Situation am Tisch überfordert. Individuell…

Schlagworte

UNTERERNAEHRUNG ENDOTOXINE LÖSUNGEN NACHWEISGRENZE PATIENTEN SCHOCK BLUT PLASMA WASSER ROLLE HÜFTPROTHESEN ESCHERICHIA ZAHNMEDIZIN BAKTERIEN PSEUDOMONAS AUGE