CareLit Fachartikel

Diagnostik der Beschwerdenvalidität: Praktische Gesichtspunkte und medizinische Erfordernisse

Bush, S.; Ruff, R.; Tröster, I.; Barth, J.; Koffler, S.; Pliskin, N.; Reynolds, C.; Silver, C. · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2006 · Heft 4 · S. 69 bis 74

Dokument
90520
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
Bush, S.; Ruff, R.; Tröster, I.; Barth, J.; Koffler, S.; Pliskin, N.; Reynolds, C.; Silver, C.
Ausgabe
Heft 4 / 2006
Jahrgang 12
Seiten
69 bis 74
Erschienen: 2006-04-01 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Eine Aggravation oder Vortäuschung von Beschwerden tritt bei einer qualifizierten Minderheit von neuropsychologisch Untersuchten auf, mit einer höheren Prävalenz im Kontext von Begutachtungen. Eine angemessene Diagnostik der Validität gemachter Angaben ist unabdingbar, um eine möglichst hohe Sicherheit zu erreichen, sowohl was die Ergebnisse von neurokognitiven und Persönlichkeitstests als auch was die Diagnosen und die aus den Ergebnissen abgeleiteten Empfehlungen betrifft. Die Diagnostik der Beschwerdenvalidität kann spezifische Tests, Indizes und Beobachtungen umfassen. Wie die Beschwerdenvalidität diagnostis…

Schlagworte

DIAGNOSTIK BEURTEILUNG NEUROLOGIE REHABILITATION LEISTUNG MOTIVATION CHARAKTER PERSONEN VERHALTEN PATIENTEN LITERATUR SICHERHEIT ZEIT ES VERSTÄNDNIS TÄUSCHUNG