CareLit Fachartikel
Additives Bevacizumab erhöhte nicht die Lebensqualität
Susanne Krome · Onkologische Welt · 2024 · Heft 02 · S. 94
Dokument
905319
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bevacizumab inhibiert den vaskulären endothelialen Wachstumsfaktor (VEGF). Der rekombinante monoklonale Antikörper schließt die Blut-Hirn-Schranke und reduziert damit peritumorale Gehirnödeme. Dies und die kortisonsparenden Effekte legten nahe, dass sich die Lebensqualität von Erkrankten mit Gliomen erhöht, wenn Bevacizumab der Chemotherapie mit Temozolomid hinzugefügt wird. Die Studie TAVAREC bestätigte dies nicht.
Schlagworte
Onkologische Welt