CareLit Fachartikel

Hyperkapnie fördert neurologische Ergebnisse bei Koma-Patienten nicht

Maddalena Angela Di Lellis · Intensivmedizin up2date · 2024 · Heft 02 · S. 127-128

Dokument
905342
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Intensivmedizin up2date
Autor:innen
Maddalena Angela Di Lellis
Ausgabe
Heft 02 / 2024
Jahrgang 20
Seiten
127-128
Erschienen: 2024-06-01 00:00:00
ISSN
1614-4856

Zusammenfassung

Die hypoxisch-ischämische Enzephalopathie ist die Hauptursache für Tod und Behinderung bei Personen, die nach Wiederbelebung im Koma liegen. In internationalen Leitlinien wird empfohlen, bei Erwachsenen mit Koma Normokapnie anzustreben. Dies kann jedoch für eine angemessene zerebrale Perfusion unzureichend sein. Eastwood et al. prüften, ob eine gezielte milde Hyperkapnie im Vergleich zu einer Normokapnie die neurologischen Ergebnisse verbessert.

Schlagworte

Intensivmedizin up2date