Osteoporosetherapie – quo vadis?
Barbara Obermayer-Pietsch, Heide Siggelkow · Osteologie · 2024 · Heft 02 · S. 62-63
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Liebe Leserinnen und Leser der Osteologie,Innerhalb des breiten Spektrums an pharmakologischen Möglichkeiten für die Osteoporose-Behandlung gibt es zwei große, gut definierte Richtungen – Antiresorptiva, die den Abbau des Knochens hemmen (wie Bisphosphonate oder Denosumab, Östrogene oder selektive Östrogenrezeptormodulatoren (SERMs)) oder Osteoanabolika, die den Aufbau des Knochens fördern (wie Teriparatid und Abaloparatid) und seit Kurzem auch einen „dualen“ Therapieweg dazwischen (Romosozumab), mit Wirkungen auf beide Knochenstoffwechselwege. Im Laufe der Vorgeschichte der Osteoporosetherapie sind viele ältere…