CareLit Fachartikel

Begünstigt die Oxytocin-Wehenunterstützung schwere postpartale Blutungen?

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2024 · Heft 05 · S. 399-400

Dokument
905588
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 05 / 2024
Jahrgang 84
Seiten
399-400
Erschienen: 2024-05-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

In den vergangenen 20 bis 30 Jahren hat die Inzidenz postpartaler Hämorrhagien zugenommen. Es wird diskutiert, ob dies daran liegt, dass immer mehr Gebärende zur Wehenunterstützung Oxytocin erhalten. Möglicherweise, so die Hypothese, erschöpfen sich nach prolongierter Gabe die Oxytocinrezeptoren im Myometrium, was eine Atonie begünstigt. Stellt Oxytocin einen unabhängigen Risikofaktor für postpartale Blutungen dar?

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde