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Endometriumkarzinom: Verschlechtert die hysteroskopische Diagnose die Prognose?

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2024 · Heft 05 · S. 400-401

Dokument
905591
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 05 / 2024
Jahrgang 84
Seiten
400-401
Erschienen: 2024-05-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Die Hysteroskopie erlaubt eine präzise Biopsie von Endometriumkarzinomen. Theoretisch können im Zuge des Eingriffs allerdings maligne Zellen in die Bauchhöhle gespült werden. Ist die hysteroskopische Diagnostik angesichts dieser potenziellen Gefahr onkologisch vertretbar? Oder muss im Vergleich zu anderen Biopsieverfahren mit schlechteren Überlebenschancen gerechnet werden? Dieser Frage ging ein Forscherteam aus Israel nach.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde