CareLit Fachartikel
NSAID und hormonelle Kontrazeptiva begünstigen Thromboembolien
Judith Lorenz · Allgemeinmedizin up2date · 2024 · Heft 02 · S. 103
Dokument
905619
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hormonelle Kontrazeptiva erhöhen – je nach Zusammensetzung der Östrogen- und Gestagenkomponente – das Risiko für tiefe Beinvenenthrombosen und Lungenembolien. Auch nichtsteroidale Antiphlogistika (engl. non-steroidal anti-inflammatory drugs, NSAID) begünstigen venöse Thromboembolien. Mit welcher Inzidenz muss bei einer gleichzeitigen Anwendung beider Arzneimittelklassen gerechnet werden?
Schlagworte
Allgemeinmedizin up2date