CareLit Fachartikel

Gesetzliche Vertretungsmacht für Angehörige -ein juristisches Strohfeuer

Fröschle, T. · Betreuungsmanagement, Heidelberg · 2006 · Heft 3 · S. 84

Dokument
90603
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Betreuungsmanagement, Heidelberg
Autor:innen
Fröschle, T.
Ausgabe
Heft 3 / 2006
Jahrgang 2
Seiten
84
Erschienen: 2006-03-01 00:00:00
ISSN
1614-8983
DOI

Zusammenfassung

Der Artikel von Dr. Tobias Fröschle thematisiert die gesetzliche Vertretungsmacht für Angehörige in Familien, die einen Betreuer benötigen. Die Diskussion über dieses Thema begann erst nach der Jahrtausendwende und wurde durch eine Arbeitsgruppe angestoßen. Befürworter argumentieren, dass es für betroffene Familien belastend sei, ein Gerichtsverfahren durchlaufen zu müssen, während Gegner die Gefahr einer Einschränkung der Privatautonomie sehen. Ein Kompromissvorschlag sieht vor, dass Ehegatten ein ärztliches Attest vorlegen müssen, um die Handlungsunfähigkeit des Angehörigen zu bestätigen.

Schlagworte

ANGEHOERIGE GANG FAMILIE ES ELTERN Betreuungsmanagement Heidelberg