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Walther Kausch (1867-1928)und seine Bedeutung für die Pankreaschirurgie
G. Specht, K. Stinshoff · Zentralblatt für Chirurgie · 2001 · Heft 06 · S. 479-481
Dokument
906067
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Der sehr interessante ärztliche Werdegang von Walther Kausch, eines Schülers von Johannes v. Mikulicz-Radecki, wird dargestellt. Seine chirurgische Großtat war 1909 die erste erfolgreiche partielle Duodenopankreatektomie der Welt. Auf die Frage, warum Kausch diesen Erfolgsweg in der Chirurgie nicht kontinuierlich weiterbeschritten hat, wird eingegangen. Man sollte künftig stets von einer „Kausch-Whipple-Operation” sprechen.
Schlagworte
Walther Kausch (1867-1928)
cancer of the Papilla Vateri
first operation
pancreatoduodenectomy
Papillenkarzinom
Erstoperation
Duodenopankreatektomie
Zentralblatt für Chirurgie