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Knieendoprothetik bei hämophiler Arthropathie: Ergebnisse, Probleme und Komplikationen

H. Reichel, A. Birke, H.-H. Wolf · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2001 · Heft 02 · S. 120-126

Dokument
906078
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
H. Reichel, A. Birke, H.-H. Wolf
Ausgabe
Heft 02 / 2001
Jahrgang 139
Seiten
120-126
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung. FRAGESTELLUNG: Im Endstadium der hämophilen Arthropathie des Kniegelenkes ist eine Erhaltung der Gehfähigkeit nur durch Gelenkersatz zu erreichen. Präoperative fibröse Ankylosen und erhebliche, meist bilaterale Fehlstellungen erschweren jedoch die Implantation und verschlechtern das Ergebnis. Gegenstand der Untersuchung war daher die Ergebnisbewertung der Knieendoprothetik bei Blutern. METHODE: Von 1990 - 1998 wurden bei 7 Patienten mit schwerer Hämophilie 14 Knietotalendoprothesen (KTEP) implantiert. Das mittlere Alter zum Operationszeitpunkt lag bei 47,3 Jahren (27 - 62 Jahre), der mittlere Na…

Schlagworte

Hämophile Arthropathie Knieendoprothetik HSS-Score Haemophilic arthropathy total knee replacement HSS Score Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie