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Die ideale reproduktionsmedizinische Behandlung - aus der Sicht der Betroffenen

W. Schuth, C. Keck · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2001 · Heft 07 · S. 476-482

Dokument
906115
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
W. Schuth, C. Keck
Ausgabe
Heft 07 / 2001
Jahrgang 61
Seiten
476-482
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Schlussfolgerungen Sterile Paare haben keine illusionären, prinzipiell unerfüllbaren Forderungen an den Reproduktionsmediziner. Das große Informationsbedürfnis kann durch prozesshafte Aufklärung befriedigt werden. Hohe reproduktionsmedizinische Kompetenz wird selbstverständlich erwartet, kann aber nicht von den Betroffenen beurteilt werden. Komplementär und gleich gewichtig erwarten sie vom Reproduktionsmediziner individualisierte psychosoziale Hilfe im Bewältigungsprozess der Sterilitätskrise. Kompetenz in psychosozialer Beratung und Krisenintervention und Indikationsstellung für spezifische Interventionen sind…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde