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Dissoziierte Horizontaldeviationen (DHD): Bezeichnung und Ursachen. Ein Orientierungsversuch im terminologischen Dickicht

Michael Gräf · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2001 · Heft 06 · S. 401-405

Dokument
906122
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Michael Gräf
Ausgabe
Heft 06 / 2001
Jahrgang 218
Seiten
401-405
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND In dem Beitrag sollen dissoziierte Horizontaldeviationen (DHD) nach möglichen Ursachen der ihnen zugrundeliegenden Vergenz eingeteilt werden. METHODIK Die Diagnose eines dissoziierten Schielens beruht auf der Schielwinkeländerung beim Wechsel der Fixation vom einen auf das andere Auge unter sonst konstanten Bedingungen (Kopfhaltung, Blickrichtung, Fixationsdistanz, Akkommodation) im Fixationswechseltest: Nachdem bei monokularer Fixation mit dem einen Auge die Abweichung des anderen Auges am Synoptometer oder mit einem Prisma neutralisiert ist, wird die Fixation auf dieses Auge gewechs…

Schlagworte

dissoziiertes Schielen Fixationswechseltest DHD DVD dissoziiertes Höhenschielen Nystagmus Konvergenz dissociated strabismus dissociated strabismus complex reversed fixation test dissociated vertical deviation convergence Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde