CareLit Fachartikel

Die psychoanalytisch-interaktionelle Gruppentherapie - ein Behandlungsangebot für Patienten mit strukturellen Störungen

Jürgen Ott · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2001 · Heft 01 · S. 50-58

Dokument
906154
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
Jürgen Ott
Ausgabe
Heft 01 / 2001
Jahrgang 2
Seiten
50-58
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Abstract Die psychoanalytisch-interaktionelle Gruppenpsychotherapie ist eine spezifische Modifikation des Göttinger Modells der Anwendung der Psychoanalyse in Gruppen. In diesem Beitrag werden, ausgehend von klinischen Erfahrungen und theoretischen Hypothesen zur Psychopathologie der strukturell gestörten Patienten, die Grundprinzipien und Techniken der psychoanalytisch-interaktionellen Gruppenmethode dargestellt. Die Grundeinstellungen beinhalten Präsenz, d. h. intensive Aufmerksamkeitsausrichtung auf die Gruppe, die Gruppenmitglieder und deren Beziehungen sowie auf sich selbst; uneingeschränkten Respekt, emoti…

Schlagworte

Göttinger Modell der Anwendung der Psychoanalyse in Gruppen Grundeinstellungen und Interventionsprinzipien Gruppennormen Übertragung und Gegenübertragung Psychopathologie der strukturellen Störungen PiD - Psychotherapie im Dialog