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Antirefluxchirurgie als Karzinomprophylaxe?

M. Fein · Viszeralchirurgie · 2001 · Heft 04 · S. 265-271

Dokument
906157
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Viszeralchirurgie
Autor:innen
M. Fein
Ausgabe
Heft 04 / 2001
Jahrgang 36
Seiten
265-271
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
1435-3067

Zusammenfassung

Zusammenfassung. Je größer das Ausmaß des Refluxes, desto höher ist auch das Krebsrisiko. Das Karzinomrisiko bei Vorliegen eines Barrett-Ösophagus beträgt ca. 0,5 % pro Patientenjahr. Die Therapie der Refluxkrankheit kann medikamentös durch eine Säureblockade und operativ durch Korrektur des Sphinktermechanismus erfolgen, wobei ein wichtiges Argument für die Durchführung der Operation eine Verbesserung der Lebensqualität ist. Für die Karzinomentstehung ist der duodenogastrale Reflux als Komponente des gastroösophagealen Refluxes von zentraler Bedeutung. Die medikamentöse Therapie führt zwar zu einer Reduktion de…

Schlagworte

Refluxkrankheit Barrett Adenokarzinom im Ösophagus Antirefluxchirurgie Reflux disease (GERD) Adenocarcinoma of the esophagus Antireflux surgery Viszeralchirurgie